30 Jahre

Alles begann in Ulm – mit der ersten Landesgartenschau 1980. Die Idee dazu keimte drei Jahre zuvor: Im Vorfeld zur Bundesgartenschau 1977 in Stuttgart traf sich eine Gruppe von Planern zu einem Rundgang über das Gartenschaugelände. Auf Höhe des „Paradiesweges“ fiel der Satz: „So etwas brauchen wir für Ulm auch. Wie kommt man denn dazu?“ Da eine Bundesgartenschau zu diesem Zeitpunkt für Ulm ausgeschlossen schien, reifte der Gedanke einer kleineren Ausstellung auf Landesebene. Gemeinsam mit Neu-Ulm wurde die erste Landesgartenschau in Baden-Württemberg und Bayern konzipiert. Und daraus entwickelte sich ein außergewöhnliches Erfolgsmodell. In 30 Jahren wurden rund 625 Hektar Freiräume als dauerhafte Grünzone gestaltet. An den Kosten hat sich das Land insgesamt mit rund 78 Millionen Euro beteiligt. Mehr als 30 Millionen Besucher kamen zu den bislang 28 Gartenschauen. Die Weichen für die nächsten bis 2025 sind gestellt, die Zusagen bis 2018 erteilt.

30 Gründe

Idee und Konzept